Neulich bei Bernstein in der Küche …
... kochen, Spaß haben und zum Schluss, gemeinsam genießen – etwas, dass wir in unserer Agentur-Kküche leben und lieben. In Kooperation mit der „Über den Tellerrand Community“ haben wir diesen Gedanken weitergedacht: Seit einem Jahr kochen wir gemeinsam mit Menschen aus aller Welt, die in unser Land gekommen sind. Daraus sind nicht nur wunderbare Kontakte entstanden, sondern auch ein Kochbuch mit vielen leckeren Rezepten und spannenden Storys. Auf den Geschmack gekommen? Dann ab in die Bernstein-Küche. Guten Appetit!!!

Der heute 35-Jährige jährige Amara kam 2004 von der Elfenbeinküste nach Deutschland. Er arbeitet unter anderem als Übersetzer in der Notunterkunft Versöhnungskirche der Inneren Mission in Sebaldsbrück. Sein Ziel: verschiedene Kulturen kulinarisch näher zusammenzubringen.

Gemeinsam mit seinen Eltern und zwei Geschwistern flüchtete Mojeeb im Januar 2016 aus Afghanistan nach Deutschland. In Bremen hat die Familie endlich ein neues Zuhause gefunden. Sein deutsches Lieblingsessen: das Schwarzbrot.

Mit dem Ziel, das Heimatland seines Großvaters kennenzulernen, landete Tomás im August 2010 in Frankfurt. Obst gab es für den Argentinier in Deutschland damals noch nicht. Dafür Döner. Der kreative Allrounder arbeitet heute bei Bernstein und freut sich auf sein zweites Kind.

Zusammen mit seinem Bruder kam Safwan im November 2014 nach Bremen. Im Übergangswohnheim der Überseestadt lernte er seine Freundin Dagmara kennen. Heute arbeitet Safwan für die Innere Mission. Essen bedeutet für ihn Freude.

Amara Comara kam 2004 von der Elfenbeinküste nach Deutschland und hat seitdem die meiste Zeit in Bremen verbracht. Seine Eltern und seine Schwester leben nach wie vor an der Elfenbeinküste, sein Bruder wohnt heute in Hannover. Amara hat viel Kontakt mit seiner Familie und besucht sie regelmäßig. Der 35-Jährige arbeitet seit etwa einem Jahr in der Notunterkunft Versöhnungskirche der Inneren Mission in Sebaldsbrück. Dort ist er Übersetzer und kümmert sich um alle Belange, damit die Bewohner dort besser zurecht kommen.

Wie war Dein Start in Deutschland?

Zum Glück bin ich damals im Sommer nach Deutschland gekommen, da war es nicht ganz so kalt. Ich fühlte mich zunächst sehr allein, und die fremde Sprache und die fremde Kultur waren für mich das schwierigste.

Was gefällt dir in Deutschland besonders gut?

Es ist alles so grün, so viele Bäume, Pflanzen und Rasenflächen. Dazu kommt die Sicherheit, dass man sich hier frei und ohne Angst bewegen kann. Und mir gefällt das Gesundheitssystem: Man zahlt seinen Beitrag, kann einfach zum Arzt gehen, wenn man krank ist, und wird auch überall gut behandelt.

Was ist dein deutsches Lieblingsessen?

Ein wirkliches Lieblingsessen habe ich nicht. Ich habe bereits viel probiert: Aufläufe, Kartoffeln und Kartoffelsalat, Bratwurst, Rotkohl und Grünkohl. Es hat mir alles geschmeckt, aber es ist kein Lieblingsessen dabei.

Welche Tradition rund ums Essen kennst du aus Deiner Heimat?

Bei uns hat Essen eine große Bedeutung. Wenn wir einen Anlass zum Feiern haben, dann nutzen wir ihn auch, und kochen viele verschiedene Gerichte in großen Mengen. Zum Beispiel Kochbananen mit gegrilltem Fisch. Bei fast allen Gerichten ist Obst oder Gemüse dabei, ich esse sehr gerne Avocados und Kokosnüsse.

Was ist dein größter Wunsch?

Ich wünsche mir eine ausgeglichene Welt. Wenn es um Politik geht, aber auch in anderen Bereichen. Jeder sollte in Frieden leben und ausreichend zu essen haben.

Worauf bist du stolz?

Auf meine Familie. Auf meine Eltern und auf meine Geschwister.

Welches Ziel hast du?

Ich mag meine Arbeit, aber ich möchte gerne später Projekte organisieren und Rohstoffe aus Afrika nach Deutschland bringen und verarbeiten. Dadurch könnte ich dann vielleicht auch die verschiedenen Kulturen näher zusammen bringen. Kakao und Kaffee wird ja schon viel nach Deutschland exportiert, aber es gibt noch andere, weniger bekannte Produkte.

Den Reis nach Packungsangabe mit etwas Currypulver kochen. Die Zwiebeln schälen und fein hacken. Die Möhren schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Fisch kalt abwaschen, trockentupfen und in ca. 2 cm große Stücke schneiden. Zwiebeln, Knoblauch und Möhren mit Tomatenmark und etwas Öl 20 Minuten köcheln lassen, bis die Möhren weich sind, dann die Erdnusscreme (mit 0,5 Liter Wasser vorverdünnen) dazugeben.

In einer zweiten Pfanne die Fischstücke in etwas Fett anbraten. Sauce und Fisch kräftig mit Salz, Cayennepfeffer und Pfeffer würzen.

Zutaten für 4 Personen:
  • 250 ml Erdnusscreme (mit
    möglichst hohem Erdnussanteil)
  • 2 Möhren
  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 250 g Seelachsfilet
  • 500 ml Wasser
  • 400 g Reis
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 3 EL Tomatenmark
  • Currypulver
  • Caynennepfeffer
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle

Das Mehl, frische Hefe, Salz, lauwarmes Wasser und das Rapsöl zu einem Teig verkneten. Den Teig bei Zimmertemperatur 60 Min. zugedeckt ruhen lassen.

Die Kartoffeln schälen und im Wasser mit 2 Teelöffel Salz kochen lassen. Danach die Kartoffeln abseihen und zerstampfen. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und unter die zerstampften Kartoffeln mischen. Zu der Kartoffel-Frühlingszwiebel-Masse 2 Teelöffel Pfeffer und einen halben Teelöffel Kurkuma geben.

Den Teig in 8 bis 9 Teile portionieren. Jede Teigportion zu einem 20 bis 25 cm großen Teigkreis ausrollen. Etwas Füllung auf die Hälfte des Teigkreises geben, zusammenklappen und die Ränder mit einer Gabel festdrücken.

In einer großen Pfanne ausreichend Öl erhitzen und die gefüllten Teigtaschen einzeln darin frittieren. Die Teigtaschen beim Frittieren mehrfach wenden.

Zutaten für 4 Personen:
  • 550 g Mehl
  • 1 Würfel Frischhefe
  • 1 TL Salz
  • 250 ml Wasser, lauwarm
  • 5 EL Rapsöl

Für die Füllung:
  • 9 Kartoffeln
  • 10 Frühlingszwiebeln
  • 2 TL Pfeffer
  • 600 ml Rapsöl zum Frittieren
  • ½ Teelöffel Kurkuma

Mojeebs Vater Majid ist Apotheker, er hatte ein Geschäft in Kabul, die Familie besaß ein eigenes Haus und ein Auto. Doch genau deshalb fürchteten sie Überfälle und Kidnapping, zu viele Freunde und Bekannte hatten es bereits erlebt. Majid Hashimi, seine Frau Zottra und die Kinder Mojeeb, Zamzam (14) und Zahid (7) verkauften alles und flüchteten im Januar 2016 aus Afghanistan nach Deutschland. In Bremen hat die Familie im Herbst 2016 eine eigene Wohnung und damit ein neues Zuhause gefunden.

Was war dein erstes Erlebnis in Deutschland?

Kurz hinter der Grenze habe ich nach dem nächsten Bahnhof gefragt. Obwohl ich noch kein Deutsch konnte, habe ich in der Reaktion der Menschen so viel Ablehnung gespürt, sie wollten uns einfach nicht. Je besser ich Deutsch gelernt habe, desto offener wurden die Menschen uns gegenüber.

Was gefällt dir in Deutschland besonders gut?

Der sichere Schulweg für meine Geschwister und mich. Meine Schwester und ich fahren jeden Morgen mit der Straßenbahn von Tenever nach Walle. Es ist nicht wichtig, wie lange wir unterwegs sind. Wir sind einfach dankbar, dass wir nichts zu befürchten haben.

Was ist dein deutsches Lieblingsessen?

Ganz klar das Schwarzbrot, das ich morgens in der Brotbox mit zur Schule nehme. Außerdem mag ich gerne Hähnchenbrust, Kartoffelsalat und Pommes frites.

Welche Tradition rund ums Essen kennst du aus Afghanistan?

Am Ende der Woche kamen meine Onkel, Tanten, Cousins, Cousinen und Freunde bei uns zusammen, wir haben einfache Gerichte wie Bolani gekocht. Hauptsache, wir waren alle zusammen. Wir sind so froh, dass wir nun eine eigene Wohnung haben und meine Tante und meine Cousins zu uns einladen können, die in Hamburg leben. Darauf freue ich mich!

Was ist dein größter Wunsch?

Wir hoffen so sehr, dass wir in Deutschland bleiben dürfen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, zurück nach Kabul zu gehen und dort wieder mit der Angst zu leben. (Nachtrag der Redaktion: seine aktuelle Aufenthaltsgenehmigung gilt für die nächsten drei Jahre.)

Worauf bist du stolz?

Ich bin stolz auf meine Familie und mich, dass wir es gemeinsam geschafft haben und dass wir heute zusammen in Bremen leben.

Welches Ziel hast du?

Ich möchte später unbedingt bei der Polizei arbeiten, so wie mein Cousin in Hamburg. Indem ich mich für die Sicherheit einsetze, möchte ich Deutschland etwas zurückgeben.

Im August 2010 landete Tomás de Vries am Frankfurter Flughafen. „Mal sehen, wie lange mein Geld reicht“, war seine Devise, er wollte einfach das Heimatland seines Großvaters kennenlernen. Dieser war 1935 aus Ostfriesland nach Argentinien geflüchtet. Tomás sprach kein Deutsch, der Grafik-Designer bewarb sich mit seinen Arbeiten und landete schließlich in einer Hamburger Agentur. Auf dem Kiez lernte er Deutsch, seine Frau Rieke beim Couchsurfing in Bremen kennen und lieben. Heute arbeitet Tomás als kreativer Allrounder, wie er sich selbst nennt, bei Bernstein. Er lebt mit seiner Frau und Tochter Malena in Bremen und freut sich auf sein zweites Kind.

Wie war Dein Start in Deutschland?

Ich war fest davon überzeugt, dass es in Deutschland kein Obst gibt, und habe am Flughafen Frankfurt feierlich meine letzte Banane aus dem Rucksack geholt und gegessen. Kurz danach war ich doch sehr überrascht, wie viele verschiedene Obstsorten es gibt, manche kannte ich gar nicht.

Was gefällt dir in Deutschland besonders gut?

Es gibt ein recht starkes Gemeinschaftsgefühl, man denkt nicht nur für sich, sondern auch für andere. Das zeigt sich auch in der Politik: Die Bundesregierung besteht aus einer Koalition, das wäre in Argentinien undenkbar.

Was ist dein deutsches Lieblingsessen?

Döner.

Welche Tradition rund ums Essen kennst du aus Deiner Heimat?

In Argentinien wird abends immer warm gegessen, mittags gibt es nur einen Salat oder ein Sandwich. Das deutsche Abendbrot mag ich nicht. Meine Frau und ich kochen jeden Abend zusammen und nehmen uns Zeit zum Reden und Essen, das ist uns beiden sehr wichtig.

Was ist dein größter Wunsch?

Auch in Zukunft glücklich mit meiner Familie zu sein. Meine Eltern und Geschwister leben noch in Buenos Aires, wir besuchen uns gegenseitig, aber es wäre natürlich toll, wenn sie auch hier leben würden. Mein Bruder plant, nach seinem Studium nach Deutschland zu kommen.

Worauf bist du stolz?

Das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Vielleicht ist „stolz“ nicht das passende Wort, aber ich freue mich sehr darüber, dass mich die Menschen hier so mögen, wie ich bin. Ich habe oft das Gefühl, dass es ein Geben und Nehmen ist, und das mag ich.

Welches Ziel hast du?

Ich möchte auf jeden Fall in Deutschland bleiben. Wir bekommen bald unser zweites Kind und ich würde gerne ein Haus für meine Familie und mich kaufen.

Mehl und Schmalz in eine Schüssel geben, gut durchkneten und dabei löffelweise Brühe dazugeben, bis sich eine feste Masse bildet. Anschließend Empanadas scheibenweise mit ca.15 cm Durchmesser ausstechen.

Fleischfüllung

Paprika und Zwiebeln kleinschneiden, das Schmalz in der Pfanne erhitzen. Rindergehacktes anbraten und Paprika und Zwiebeln untermengen. Wenn die Zwiebeln Farbe annehmen, mit Brühe, Salz, Oregano, Kümmel und Paprika kräftig würzen und aufkochen lassen. 12 Stunden erkalten lassen. Die hartgekochten Eier zerkleinern und mit den Oliven hinzufügen. Jede Empanadascheibe mit Füllung bestreichen. Rand mit kaltem Wasser bestreichen und durch Umklappen verschließen. Die Naht mit einer Gabel andrücken. Die Empanadas mit Eigelb bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 250° C ca. 20 Minuten goldbraun backen.

Zutaten für 20 Stück:
  • 750 g Mehl
  • 250 g Schmalz
  • Gemüsebrühe
  • 1 TL Salz
Für die Füllung:
  • 500 g Hackfleisch vom Rind
  • 1 rote Paprika
  • 2 rote Zwiebeln
  • 4 EL Schmalz
  • 1 EL Paprikapulver Edelsüß
  • 1 TL Salz, Oregano, Kümmel
  • 1 EL Mehl
  • ½ Tasse Oliven
  • 1 Kelle Brühe
  • 3 hartgekochte Eier

Die Auberginen der Länge nach aufschneiden, mit der Schnittfläche nach oben auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Ofen bei 200° C ca. 30 Minuten garen, bis sie weich und dunkelbraun sind. Währenddessen Knoblauch, Basilikum und die Chilischoten pürieren. Die gebackenen Auberginen aus der Schale löffeln und mit dem Pürierstab oder im Mixer mit dem Knoblauch, Basilikum und den Chilis vermengen und in eine Schüssel geben. Zum Schluss Tahini, Zitronensaft und Salz unterrühren, mit Minze garnieren und mit Olivenöl beträufeln.

Frittierte Auberginen (Beilage)

Auberginen in etwa 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Eiweiß schaumig schlagen und mit etwas Speisestärke, Salz, Pfeffer und Kräutern vermengen. Öl in einer Pfanne erhitzen, die Auberginen zuerst in den Eischnee, danach in die Gewürzmischung tauchen und ein paar Minuten frittieren, bis sie goldbraun sind. Die gebackenen Auberginen auf einem Sieb oder Küchenpapier abtropfen lassen.

Zutaten für 4 Personen:
  • 4 Auberginen
  • 4 Knoblauchzehen
  • 10 g Basilikum
  • 2 grüne Chilischoten
  • 60 g Tahini
  • 4 EL Zitronensaft
  • 1 TL Salz
  • 1 Zweig Minze
  • 1 TL Olivenöl

Safwan Karkutli kam im November 2014 zusammen mit seinem Bruder nach Bremen, das Übergangswohnheim in der Überseestadt hatte gerade seine Türen geöffnet. Dort haben sich Safwan und seine Freundin Dagmara kennengelernt. Safwan hat für andere Bewohner aus dem Arabischen ins Englische übersetzt, Dagmara dann aus dem Englischen ins Deutsche. Im Februar 2015 ist Safwan in eine eigene Wohnung gezogen, heute arbeitet er für die Innere Mission als Betreuungshelfer und Kulturvermittler. Inzwischen leben Dagmara und Safwan zusammen, ihre Tochter Natalie ist im Juli 2016 geboren.

Was war dein erstes Erlebnis in Deutschland?

An meinem zweiten Tag in Bremen habe ich Dagmara getroffen. Sie hat im Übergangswohnheim für die Innere Mission gearbeitet. Wir mochten uns gleich und haben festgestellt, dass ich am 8. Dezember Geburtstag habe und sie am 9. Dezember. Zu unseren Geburtstagen haben wir uns für einen Spaziergang verabredet. Und dann haben wir uns ineinander verliebt.

Was gefällt dir in Deutschland besonders gut?

Bis 2011 hatten wir ein sicheres Leben in Syrien, danach änderte sich alles. Ich bin dankbar, dass wir hier in Deutschland in Sicherheit leben können und dass es hier Gesetze gibt, die respektiert werden. Das gibt einem wiederum Freiheit. Solange man sich an die Gesetze hält, kann man sagen und tun, was man möchte.

Was ist dein deutsches Lieblingsessen?

Wir haben mal in einem Restaurant Rindsrouladen, Kartoffeln und Rotkohl gegessen, das mochte ich richtig gerne. Brötchen dagegen mag ich überhaupt nicht.

Welche Tradition rund ums Essen kennst du aus Syrien?

Essen bedeutet für mich Freude. Ich mache mir gerne Gedanken ums Essen und was ich koche. Ich mag fast alle syrischen Gerichte, wir kochen viel mit Öl und Knoblauch. Am liebsten mag ich Gerichte mit Auberginen. Manchmal fallen mir das Rezept oder die Zutaten nicht ein – dann rufe ich meine Mutter in Damaskus an und frage sie danach.

Was ist dein größter Wunsch?

Ich wünsche mir einfach, dass ich mit Dagmara und unserer Tochter ein ganz normales, friedliches und sicheres Leben führen kann.

Worauf bist du stolz?

Ich bin stolz darauf, dass ich meine Alpträume überwunden habe und heute wieder fast ganz normal schlafen kann. Anfangs dachte ich, dass ich den Lärm der fallenden Bomben nachts nie wieder aus meinem Kopf bekomme. Aber ich habe es geschafft. Auch dank Dagmara kann ich wieder an ganz normale Sachen denken. Ich bin sehr glücklich, dass wir uns gefunden haben.

Welches Ziel hast du?

Ich habe in Damaskus Bauingenieurwesen studiert und anschließend als Ingenieur gearbeitet. Heute bin ich bei der Inneren Mission, auch dort arbeite ich gerne. Aber ich wünsche mir, dass ich eines Tages auch in Deutschland als Bauingenieur arbeiten kann.